Zystennieren – Eine lebensbedrohliche Erbkrankheit

Genetisch bedingte Zystennieren sind die häufigste lebensbedrohliche Erbkrankheit des Menschen. Jedes tausendste Neugeborene in Deutschland ist betroffen. Aufgrund verschiedener Mutationen wuchern wassergefüllte Aussackungen unaufhaltsam und zerstören nach und nach das gesunde Nierengewebe. Meist müssen die Patienten ab der zweiten Lebenshälfte an die Dialyse. Bislang gilt diese Krankheit als unheilbar. Abhilfe kann nur eine Transplantation schaffen. Doch nun keimt Hoffnung. Ein neues Medikament soll das Zystenwachstum stoppen und die Nierenfunktion verbessern.

Eine nierenkranke Patientin bei der Dialyse. Eine Behandlung dauert rund vier Stunden.

Von Margrit Braszus – SWR2. Den Beitrag als Podcast oder als Audiodatei nachhören. Weitere Infos auch bei „PKD Familiäre Zystennieren“ und beim Bundesverband Niere e. V.

Chronische Niereninsuffizienz: Belastung, Krankheitsverarbeitung und psychosoziale Interventionsmöglichkeiten – Dissertation als PDF

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