„Ein Mensch ist gestorben und wir fahren zum Essen“

Wenn man sie ruft, muss alles ganz schnell gehen. Eine Rettungssassistentin erzählt von dem täglichen Balanceakt zwischen Routine und Mitgefühl. Protokoll: Hans von der HagenIn unserer Serie „Wie ich euch sehe“ kommen Menschen zu Wort, mit denen wir täglich zu tun haben, über die sich die meisten von uns jedoch kaum Gedanken machen: eine Polizistin, ein Zahnarzt, eine Kassiererin oder ein Stotterer. Sie teilen uns mit, wie es ihnen im Alltag ergeht, wenn sie es mit uns zu tun bekommen – als Kunden, Patienten, Mitmenschen. Diesmal erzählt die Rettungsassistentin Charlotte S. von ihrem Alltag. Sie ist 20 Jahre alt und arbeitet seit drei Jahren im Rettungsdienst. Gerade hat sie zudem ein Medizinstudium begonnen.

Quelle: (1)“Wie ich euch sehe“ zu Rettungsassistentin – Gesellschaft – Süddeutsche.de

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