Traumberuf Krankenpflege?

Sterben gehört zum Alltag: Lara Meißner ist Krankenpflegerin auf der neurochirurgischen Intensivstation. Die Reportage begleitet die junge Frau in ihrem anstrengenden Arbeitsalltag.

Quelle: Traumberuf Krankenpflege? | NDR.de – Fernsehen – TV-Programm – import

„Das ganze System ist krank“

Die Personalnot in den Krankenhäusern hat ihre Ursache in einer großen „Ökonomisierungshysterie“, glaubt der katholische Klinikseelsorger Hermann-Josef Mayers. Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten habe Angst, dagegen aufzubegehren. Mayers fordert ein radikales Umdenken in der Gesundheitspolitik – und geht auch mit den kirchlichen Klinikträgern hart ins Gericht. Die Fragen stellte SZ-Redakteur Daniel Kirch.

Quelle: „Das ganze System ist krank“

OP gelungen – Patient tot

Gefährliche neue Keime, gegen die kein Antibiotikum hilft: Pro Jahr infizieren sich gut eine Million Patienten in Deutschland. Bis zu 40.000 sterben daran. Der Blick hinter die Kulissen unserer Kliniken zeigt ein erschreckendes Bild.

Quelle: OP gelungen – Patient tot – Reportage & Dokumentation – ARD | Das Erste | Video verfügbar bis 14.03.2017

Sinnkrisen treiben Pflegekräfte aus dem Beruf

„Fabrik Krankenhaus“ verändert das Berufsbild


Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Sinnkrisen treiben Pflegekräfte aus dem Beruf

TV-Tipp: Pflege im Akkord – ZDF.de

„Pflege ist nicht nur Infusion anhängen, Temperatur messen, sondern den Patienten sehen, den Menschen sehen!“, sagt Cornelia Schmitt. Sie ist Krankenschwester und Pflegebereichsleiterin – und 37 Grad-Protagonistin. Heute (12.05.2015) ist internationaler Tag der Pflege. Deshalb gibt’s schon jetzt die ersten Bilder unserer Doku „Pflege im Akkord“, die wir am 19.05.2015 um 22:15 Uhr senden. Erste Infos: http://ly.zdf.de/KYvds/ 


37 Grad: Pflege im Akkord – ZDF.de.

Der ganze Film ist jetzt schon online:http://ly.zdf.de/KYvds/

Diskussion im Social Web

TV-Tipp: Intensivstation

Wie trägt man Verantwortung über Leben und Tod? Ein Film über die tägliche Arbeit von Pflegern und Ärzten auf einer modernen Intensivstation.
Sendetermin Montag, 10. November, 20.15 Uhr in 3sat Fernsehen
Sendung verpasst? In der Mediathek: http://buff.ly/1zfvN0j


Jedes Jahr werden in Deutschland zirka zwei Millionen Patienten auf einer Intensivstation behandelt. Der medizinische Fortschritt macht es möglich, Menschen mit schwersten Erkrankungen vor dem Tod zu retten. Doch die Lebensrettung bleibt für die Patienten nicht immer ohne Folgen.

Der Dokumentarfilm „Intensivstation“ wirft einen Blick auf die hochtechnisierte Welt der Intensivmedizin. Was passiert, nachdem ein Angehöriger eines Schwerkranken oder eines Unfallopfers den Notarzt gerufen hat? Was erwartet die Kranken hinter den verschlossenen Türen einer Intensivstation? Die Pfleger und Ärzte, die dort arbeiten, sind erfahren und hoch motiviert. Dies spürt man bei den Besprechungen im Ärztezimmer, bei den Schichtübergaben der Ärzte und Pfleger und in ihrem Umgang mit den Patienten.

Grundlegende ethische Fragen

Der Film zeigt, wie schwierig es aber ist, für die schwerkranken und oft bewusstlosen Patienten die richtigen Entscheidungen über die Art der Behandlung zu treffen. Die emotionalen und seelischen Herausforderungen, mit denen das medizinische Personal konfrontiert ist, und die Tragweite ihrer Entscheidungen werden deutlich. Viele dieser Entscheidungen stellen die Ärzte vor grundlegende ethische Fragen. Fragen, mit denen sich viele ihrer Patienten – vor der oft unerwarteten Behandlung – nicht beschäftigt hatten. Fragen, auf die es keine einfache Antwort gibt: Wie wollen wir sterben? Und wie wollen wir (nicht) leben?

Quelle: 3SAT

Siehe auch http://www.intensivstation-film.com/

Ärzte bestätigen mehr als 2200 Behandlungsfehler

Überlange Arbeitszeiten, Leistungsdruck, mehr Bürokratie: Die Mediziner machen steigende Belastungen für ihre Kunstfehler verantwortlich. Doch für Patientenschützer geht diese Rechnung nicht auf.

2243 Behandlungsfehler haben die Gutachter der Ärzteschaft im vergangenen Jahr bestätigt. Die Zahl, die die Bundesärztekammer am Montag vorlegte, ist leicht rückläufig – im Vorjahr wurden noch 2280 Fehler gezählt. In 1864 Fällen führte eine falsche Diagnose oder Behandlung zu einem Schaden, der einen Anspruch auf Entschädigung rechtfertigte. 77 Menschen starben als Folge eines Fehlers.

Weiterlesen: Süddeutsche.de – Ärzte bestätigen mehr als 2200 Behandlungsfehler

Lesen Sie auch Patienten beschweren sich häufiger über Kunstfehler und Behandlungsfehler von Ärzten – Nicht nur bestrafen und hören Sie den Beitrag Abrechnung mit der Fallpauschale bei Deutschlandfunk.

Krankenpfleger: Sterberisiko der Patienten steigt mit Arbeitspensum

Corbis

Im Krankenhaus: Ein großes Arbeitspensum der Pfleger erhöht möglicherweise das Risiko, dass ein Patient stirbt

Ist die Arbeitsbelastung des Pflegepersonals zu hoch, wird der Krankenhausbesuch für Patienten riskanter. Darauf deutet eine europaweite Analyse hin. Auch die Ausbildung der Pflegekräfte entscheidet demnach mit, wie gut Operierte den Eingriff überstehen.
Weiter lesen bei Spiegel online – Krankenpfleger: Sterberisiko der Patienten steigt mit Arbeitspensum

Fotos gegen die Unsichtbarkeit

Sehr gute Idee von Dörte Burmester-Günther – Sie ist Krankenschwester auf der Intensivstation der Elmshorner Regio-Klinik. Im vergangenen Jahr hat sie den Alltag auf Station fotografiert und so ihre Kolleginnen porträtiert.

Hier gehts zum Videobeitrag: Fotos gegen die Unsichtbarkeit | NDR.de – Fernsehen

"Intensivstation" kommt am 30. Dezember im ZDF | Klinikalltag – Herr Pfleger

“Intensivstation” kommt am 30. Dezember im ZDF –
Wiederholung 3. Januar 2014 – 20:15  und 0:30 Uhr, ZDFkultur

Vor einigen Tagen habe ich Euch von dem Dokumentarfilm “Intensivstation” berichtet, in dem die Regisseurin Eva Wolf über einen Zeitraum von 4 Monaten das Geschehen auf einer Intensivstation der Uniklinik Charité Berlin begleitet und dokumentiert hat.

Mittlerweile ist nun der Termin bekannt, wann man den Film auch im Fernsehen schauen kann:

Erstausstrahlung – ZDF / Das kleine Fernsehspiel
Montag, 30. Dezember 2013 um 00:05 Uhr.

Die Produzentin Kathrin Lemme über INTENSIVSTATION:

Der Film INTENSIVSTATION verlangt dem Zuschauer einiges ab, denn er vereinfacht nicht, beschönigt nicht und die Kamera schaut nie weg. Er nimmt uns mit in eine Welt, die  normalerweise verschlossen bleibt. Ihre Türen öffnen sich uns meist erst, wenn wir selbst betroffen sind. Und das kann jedem von uns jeder Zeit passieren.

Der Film veranlasst, über das Leben und das Sterben zu sprechen. Es geht um große Fragen des Lebens, aber auch um die ganz konkrete Frage, wie wir selbst im Fall der Fälle behandelt werden wollen.

Ich werde den Film auf jeden Fall aufnehmen und bin schon sehr gespannt. Wenn der Film auch in der Mediathek zur Verfügung steht, werde ich selbstverständlich auch darüber berichten.

Der Film hat auch eine eigene Internetseite: http://www.intensivstation-film.com/

Quelle: „Intensivstation“ kommt am 30. Dezember im ZDF | Klinikalltag – Herr Pfleger