„Gesundheit beginnt im Kopf“

Suso Lederle, Stuttgarter Internist und Hausarzt, gestaltet die Gesprächsreihe „Gesundheit beginnt im Kopf“ zum 200 mal, zu hören im SWR1 #Podcast.

Quelle: SWR1 Baden-Württemberg | SWR.de

Siehe auch http://www.treffpunkt-rotebuehlplatz.de/

 

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Der Thementag "Organspende" – SWR1 Baden-Württemberg

Die letzte Chance für ein neues Leben

Prof. Alfred Königsrainer

Transplantationsmediziner und Leiter der Chirurgischen Universitätsklinik Tübingen
Sendung am Donnerstag, 5.6. | 10.00 Uhr | SWR1 Baden-Württemberg

„Organspende – Eine zweite Chance fürs Leben“ das ist der Titel des SWR1-Aktionstages am 5. Juni 2014. Die Situation in Deutschland hat sich dramatisch zu gespitzt. Die Zahl der Spender ist rückläufig. Es gibt deutlich mehr Menschen, die ein neues Herz, eine neue Leber oder eine neue Niere brauchen, als Menschen, die bereit sind, eigene Organe zu spenden. Deshalb ist Prof. Alfred Königsrainer zu Gast in SWR1 Leute. Königsrainer ist einer der angesehensten Transplantationsmediziner weltweit. Seit zehn Jahren leitet er die Chirurgische Universitätsklinik in Tübingen.
Mehr zum Thementag „Organspende“ – SWR1 Baden-Württemberg : Programm | SWR.de

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Prof. Königsrainer war im Jahr 2012 bereits Gast bei „SWR1 Leute“.

SWR Mediathek – Geschafft! Eine erfolgreiche Lebend-Nierenspende

Zur SWR Mediathek – Geschafft! Eine erfolgreiche Lebend-Nierenspende

Lesen Sie auch „Eine Werbesendung für die Nierenlebendspende?

Ehemann spendet eine Niere: Skalpell bitte – Die Nierentransplantation

Sendung am Mittwoch, 13.11. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen

Universitätsklinik Heidelberg: Hier entscheidet sich das Schicksal der Eheleute Backs: Frau Kerstin ist unheilbar nierenkrank. Ehemann Andreas will ihr eine seiner Nieren spenden. „Skalpell bitte“ zeigt die Transplantation in allen Einzelheiten, hautnah erläutert vom Operateur, anschaulich erklärt und moderiert von Susanne Holst

Das Ehepaar Backs kurz vor der Operation: Andreas will seiner Frau Kerstin eine Niere spenden.

Die zweite Folge des Innovationsprojektes „Skalpell bitte“: Aus einer Universitätsklinik wird eine Operation unter Live-Bedingungen aufgenommen und vor Ort fachkundig kommentiert. Der Patient wird mit seiner Krankheit ausführlich vorgestellt und jeder Operationsschritt wird anhand von animiertem Anschauungsmaterial erläutert. Es besteht ferner die Möglichkeit, direkt in den OP-Saal Fragen zu stellen und somit einen unmittelbaren Einblick in das Operationsgeschehen zu bekommen.

In dieser Sendung wird es um eine Organtransplantation gehen. Ein spannendes, hochemotionales Thema, das durch die zurückliegenden Skandale auch von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist. Dafür wird unter Live-Bedingungen eine Lebend-Nierentransplantation in der Universitätsklinik Heidelberg aufgezeichnet. Im Mittelpunkt steht das Ehepaar Backs aus der Nähe von Pforzheim. Sie sind beide Anfang 50 und haben sich Anfang des Jahres entschlossen, den Weg der Lebend-Transplantation zu gehen. Andreas Backs wird eine seiner beiden gesunden Nieren spenden, damit seine Frau endlich wieder ein hoffentlich normales Leben führen kann.

Mittwoch 13.11. 2013 um 22:00 Uhr
Nach der Nierentransplantation – Wie geht es dem Patienten? 

Wiederholung:
am 20.11.2013, 11.45 Uhr in eins|plus
am 21.11.2013, 08.45 Uhr in eins|plus

Quelle: Ehemann spendet eine Niere: Skalpell bitte – Die Nierentransplantation – SWR Fernsehen 

Lesen Sie auch „Mein Mann schenkt mir eine Niere“ und „Skalpell bitte“ vom 28.11.2012

und

Eine Werbesendung für die Nierenlebendspende?

Sinkende Bereitschaft zur Organspende – SWR Fernsehen

aus der Sendung vom Montag, 18.2.13 | 18.45 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Durch die bekannt gewordenen Skandale um Organspende ist die Spendebereitschaft bei vielen Menschen gesunken. Gerade für Patienten, die auf solch eine Spende angewiesen sind, ist der Rückgang dramatisch. Nina Funke-Kaiser hat mit einem Betroffenen über die Problematik gesprochen.

Zum Video: Sinkende Bereitschaft zur Organspende – SWR Fernsehen – Landesschau Baden-Württemberg | SWR.de

Sechs Monate lang können Sie sich die Videos der Landesschau in der SWR Mediathek ansehen. Sie finden dort die ganze Sendung und die Einzelbeiträge, können sich die Videos am Computer, Tablet oder mit dem Smart-Phone ansehen.

SWR Beitrag aus dem Klinikum Stuttgart

TV-Sendung im SWR-Fernsehen „Landesschau
Voraussichtlich am 1.2.13 ab 18:45 – Beitrag zur Organspende / Transplantation aus der Nephrologie des Klinikums Stuttgart

Der Sendetermin des Beitrags verschiebt sich wegen aktueller Berichterstattung. Ich informiere rechtzeitig über den neuen Termin – auch hier https://www.facebook.com/organspendevortrag

Pro und Contra: Herz-Op im Fernsehen

Op am offenen Herzen. Ein Foto aus der TV-Dokumentation „Skalpell bitte“ des SWR. © SWR

Pro und Contra
Herz-Op im Fernsehen

Novum im deutschen Fernsehen: Auf SWR bekamen Zuschauer längere Ausschnitte einer Operation am offenen Herzen zu sehen. Unsere Autoren sind darüber geteilter Meinung.

In der SWR-Sendung „Skalpell bitte“ am 28. November waren Ausschnitte eines bereits im August aufgezeichneten Eingriffs zu sehen.

Patient war ein 60-jähriger Mann mit koronarer Mehrgefäßerkrankung, dem mehrere Bypässe gelegt wurden. Im Vordergrund stehe Aufklärung, betont der SWR.

Innerhalb der „Ärzte Zeitung“ rief die TV-Doku unterschiedliche Reaktionen hervor. „Die Fernseh-Dokumentation über eine Operation am offenen Herzen im SWR war TV-Journalismus vom Feinsten“, findet Christoph Fuhr.

Dem entgegnet Peter Overbeck: „Aufklärung muss mehr sein, als Staunen darüber zu erzeugen, welche „faszinierenden“ Leistungen Herzchirurgen vollbringen.“ Das Pro und Contra

PRO: Das geht echt ans Herz

Von Christoph Fuhr

Operation live im Fernsehen zeigen?

60 000 Bypass-Operationen gibt es jedes Jahr in Deutschland. Alles Routine, keine Zauberei? Und dann auch noch die vielen eindeutigen Studienergebnisse, Statistiken, Wahrscheinlichkeiten? Was soll da eine Aufarbeitung im Fernsehen bringen? Vorsicht! Wer so argumentiert, der unterschätzt maßlos, was tatsächlich in den Köpfen von Menschen passiert, die vor einer Bypass- oder einer anderen Herz-Operation stehen.

Wenn das eigene Herz nicht mehr richtig funktioniert und operiert werden muss, dann wird das Denken massiv von Emotionen und Ängsten bestimmt. Zugleich gewinnt der Begriff „Vertrauen“ an Bedeutung – Vertrauen in die Kompetenz von Ärzten, die es – hoffentlich – richten werden. Was nützt dir dein ganzes – vermeintliches – Hintergrundwissen, wenn du weißt, dass du selbst als Patient vor einer Operation nichts, aber absolut gar nichts beeinflussen kannst?

Genau an dieser Stelle werden sie in der SWR-Dokumentation „Skalpell bitte“ abgeholt – Herzpatienten, aber auch unbedarfte Zuschauer, die sich vielleicht zum allerersten Mal mit diesem Thema beschäftigt haben.

Mit Sensationslüsternheit hatte diese TV-Doku nichts zu tun. Sie war gut durchdacht, mit tollen Computeranimationen und professionellen Kommentaren. Kapieren, was auf dem Op-Tisch passiert, darum ging es.

Was für ein emotionaler Moment, wenn der Brustkorb des Patienten weit geöffnet ist und das Herz nicht mehr schlägt – vorübergehend, denn die Herz-Lungen-Maschine ist im Einsatz, damit die Herzchirurgen ihre Arbeit machen können.

Man wird darüber streiten können, ob es mit diesem TV-Format tatsächlich gelungen ist, Patienten die Angst vor einer Bypass-Op oder vor anderen Herzoperationen zu nehmen. Aber sie umfassend zu informieren, ihnen transparent zu machen, was konkret im Operationssaal passiert, das ist hervorragend gelungen.

Bleibt zu hoffen, dass die Dokumentation nicht für immer in irgendwelchen digitalen Archiven des SWR verschwindet. Fortsetzung folgt mit anderen Krankheitsbildern? Hoffentlich passiert’s.

CONTRA: Mehr als nur Staunen

Von Peter Overbeck

Operation live im Fernsehen zeigen?

Peter Overbeck ist stellv. Ressortleiter im Ressort Medizin. Schreiben Sie ihm: peter.overbeck@ springer.com

Als öffentlich-rechtlicher Sender wollte der SWR seinem Bildungsauftrag nachkommen und „Aufklärung“ betreiben – diesmal durch eine TV-Doku, die dem Zuschauer „extrem real“ einen koronarchirurgischen Eingriff nahebringen sollte. „Sensationsgier“ sei nicht das Motiv, wurde vorsorglich dementiert.

Gleichwohl nutzte Moderatorin Susanne Holst jede Gelegenheit, hingerissen die Einmaligkeit der ersten öffentlichen Darbietung einer Operation am offenen Herzen im deutschen TV zu betonen. Das Ziel sei vielmehr, „Patienten und Angehörigen die Angst vor einer Operation zu nehmen“.

Das ist ein ehrenwertes Anliegen, denn Angst ist bekanntlich kein guter Ratgeber. Patienten sind aber als Mitentscheider bei der Therapie vor allem dann gefragt, wenn es um die Behandlung bei komplexer Koronarerkrankung geht. Kardiologen bieten mit der katheterbasierten Stent-Behandlung eine konkurrierende Therapiealternative an.

In ihrer Fähigkeit zur „informierten Einwilligung“ werden Patienten aber nicht gestärkt, indem man ihnen als Botschaft vermittelt, dass die Bypass-Op „überraschend unblutig“ sei und von bewundernswerten Präzisionskünstlern am Skalpell in „filigraner“ und „faszinierender“ Weise ausgeführt wird.

Was nötig ist, ist vorbehaltlose ärztliche Aufklärung über Vor- und Nachteile der chirurgischen und interventionellen KHK-Therapie – am besten gemeinsam durch einen Kardiologen und Herzchirurgen. Patienten klammern sich an die weniger invasive Kathetertherapie. Dass sie sich damit gravierende Nachteile bezüglich ihrer Lebenserwartung und Lebensqualität einhandeln können, muss ihnen klargemacht werden.

Die chirurgische Revaskularisation bewahrt bei koronarer Mehrgefäßerkrankung wesentlich mehr Patienten vor Tod und Herzinfarkt als die vordergründig schonendere Stent-Behandlung, wie Studien zweifelsfrei belegen. Von einer solchen Aufklärung war in der „Fernsehreportage, die ans Herz geht“, leider nicht die Rede.

Quelle Pro und Contra: Herz-Op im Fernsehe Ärzteblatt

Skalpell bitte! – Sendung verpasst?

Moderatorin Dr. med. Susanne Holst und Prof. Christian Schlensak, Direktor der Herzchirurgie der Uniklinik Tübingen, führen durch die Sendung

Haben Sie die Sendung verpasst? Der Beitrag ist über die SWR Mediathek aufrufbar:
Skalpell bitte! – Die Herzoperation, live miterlebt – SWR Fernsehen Odysso | SWR.de

Mein Interview mit SWR4 Radio Baden-Württemberg

Sendung verpasst?

Die Straßenumfrage:

So arbeitet Eurotransplant (Audio) – SWR2 – Impuls – Episode 161513741

So arbeitet Eurotransplant (Audio) – SWR2

Die Stiftung „Eurotransplant“ ist verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganen in sieben europäischen Ländern. Von Ludger Kazmierczak.
SWR2 Impuls, 16.8.2012 | 2:50 min